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Nicht alles ist der Magen – wie ich therapeutische Klarheit finde

In dieser Podcastfolge spreche ich darüber, warum ich als Pferdeosteotherapeutin trotz jahrelanger Erfahrung immer wieder an Grenzen gestoßen bin – und weshalb therapeutische Klarheit oft nicht durch mehr Behandlung, sondern durch ein besseres Verständnis der Grundlagen entsteht.

Ich nehme dich mit in meinen Weg von der klassischen Osteopathie hin zu einer ganzheitlichen, funktionellen Betrachtung von Pferdegesundheit – mit besonderem Fokus auf Magenthematiken beim Pferd, Fütterung, Stoffwechsel, Entzündungen und das vegetative Nervensystem.

Du erfährst:

  • warum nicht jedes Problem ein Magenthema ist
  • weshalb der Magen trotzdem häufig eine zentrale Rolle spielt
  • wie ich zwischen Magenthematiken, Zahnthemen und Muskelstoffwechselstörungen differenziere
  • warum Haltung, Fütterung, Training und Nervensystem die Basis jeder Therapie sind
  • und weshalb funktionelle Medizin für mich kein Gegensatz zur Schulmedizin ist, sondern eine sinnvolle Ergänzung

Diese Folge richtet sich an Pferdetherapeuten und Trainer,
die sich mehr Sicherheit in der Befundung wünschen,
Zusammenhänge besser verstehen wollen
und in ihrer Arbeit nicht länger Symptome verwalten möchten.

Am Ende erzähle ich, warum aus genau diesen Fragen die Masterclass Pferdemagen entstanden ist – als praxisnaher Kurs für alle, die Magenthematiken beim Pferd sicher einordnen und fundiert begleiten möchten.

Alle meine Kurse, Webinare und Fortbildungen findest du bei der Horse Therapy Academy.

Transkript:

Transkript: Nicht alles ist der Magen, aber oft beginnt es dort

Hallo und herzlich willkommen. Mein Name ist Denise Schäfer, mein Podcast heißt „Pferde, Schäfer und Menschen“. Der Titel meiner heutigen Folge lautet: „Nicht alles ist der Magen, aber oft beginnt es dort.“ Wo fange ich therapeutisch an, oder auch im Training – warum scheitert ein gutes Training oder eine Therapie oft an den bekannten Basics? Ich möchte außerdem erzählen, wie ich auf das Thema Pferdemagen gekommen bin, zu dem gerade ganz frisch mein Kurs „Masterclass Pferdemagen“ erschienen ist, und warum es mir so wichtig ist, dass Therapeuten und Trainer dieses Thema kennen. Es zeigt sich nämlich in sehr vielen Facetten, nicht immer offensichtlich – sonst müsste ich es gar nicht erst thematisieren.

Viele denken bei Pferdemagen nur an den Magen selbst, aber die Auswirkungen betreffen den gesamten Körper. Wenn wir den Pferdemagen behandeln, können wir gleichzeitig sehr viele andere Themen mitbehandeln und Pferde langfristig gesund erhalten – die Verdauung beginnt schließlich schon im Maul und in der Speiseröhre, nicht erst im Magen.

Warum der Kurs so lange gedauert hat

Ich muss ehrlich sagen: Ich bin gerade extrem müde. Nicht, weil mir die Lust fehlt, sondern weil ich im letzten Jahr im Grunde drei Jobs gleichzeitig gemacht habe. Ich arbeite als freiberufliche Pferdeosteotherapeutin vor Ort und als Gesundheitsberaterin, die Themen wie Fütterung und Blutanalysen aufgreift, wo man schulmedizinisch nicht weiterkommt – nicht gegen die Schulmedizin, sondern im Bereich der funktionellen Medizin, die sich mit ihr wunderbar ergänzt statt zu widersprechen. Ich würde mir im Bereich der Humanmedizin deutlich mehr Offenheit für funktionelle Medizin wünschen; ich selbst könnte inzwischen gar nicht mehr anders arbeiten als mit diesem Wissen, auch als Humanphysiotherapeutin bin ich da einfach sehr wissbegierig, auch wenn sich nicht alles eins zu eins zwischen Mensch und Pferd übertragen lässt.

Ich bin fit in den Bereichen Mensch und Pferd, Physiotherapie, Osteopathie, Training und Fütterung – und ich traue mich, dazu einen Kurs herausgebracht zu haben, der sehr viele direkt anwendbare Infos für die therapeutische oder trainerische Arbeit liefert. Neben der Arbeit vor Ort und dem Aufbau der Horse Therapy Academy unterrichte ich außerdem als Dozentin im Bereich der Tierphysiotherapie an der Döpfer Akademie. Alle drei Rollen mache ich mit sehr viel Herzblut, aber zusammen waren sie im letzten Jahr enorm fordernd – deshalb hat es auch so lange gedauert, bis der Masterclass-Kurs fertig war.

Er ist außerdem deutlich umfangreicher geworden, als ich ursprünglich geplant hatte, weil ich das Pferd nicht nur isoliert über den Magen betrachten wollte, sondern aus der Perspektive des Magens auf das gesamte Pferd schaue. Ein zentrales Anliegen des Kurses ist außerdem, zu differenzieren, ob ein Pferd wirklich Magenprobleme hat oder eine andere Thematik vorliegt – denn es gibt sehr starke Schnittstellen zwischen Magenthematiken und zum Beispiel Muskelstoffwechselstörungen, Stressstoffwechselthemen, Zahnthematiken oder auch orthopädischen und strukturellen Erkrankungen.

Vielen ist gar nicht so bewusst, dass Darm beziehungsweise Magen-Darm-Trakt, Gelenke und Psyche eng zusammenhängen. Dafür wird man mancherorts immer noch belächelt, weil die Schulmedizin dieses Potenzial oft nicht in vollem Umfang anerkennt – ich bin dabei keineswegs gegen die Schulmedizin, aber der Zusammenhang zwischen gastrointestinalen Beschwerden, der Psyche und dem Bewegungsapparat ist vielen einfach nicht bewusst. Genau das erkläre ich im Magen-Masterclass-Kurs.

Ohne meinen Mann wäre das alles nicht möglich gewesen: Ein Kurs besteht nicht nur aus Inhalt und Skript, sondern aus dem gesamten technischen Rahmen drumherum – online stellen, Lernsystem mit Fortschrittsanzeige, Rückfragen, Support. Ohne ihn wäre ich damit aufgeschmissen gewesen. Ich muss mir aber auch eingestehen, dass ich jetzt eine Pause brauche: Nach einem letzten Wochenendkurs für Tierphysiotherapeuten werde ich vier Wochen lang nicht zu Behandlungen rausfahren, weil es für mich sehr anstrengend war, ständig zwischen den vielen verschiedenen Themen zu wechseln – der Überarbeitung des Skripts, dem Unterrichten der angehenden Tierphysios, bei denen ich nicht jeden Kurs identisch halte, sondern mir jedes Mal überlege, was gut funktioniert hat und was ich beim nächsten Mal besser machen kann. Mein Anspruch ist dabei hoch, aber nicht mehr perfektionistisch – sonst könnten wir unseren Job gar nicht mehr machen.

Wie ich zum Thema Fütterung und funktionelle Medizin kam

Fütterung war für mich lange ein riesiges, unübersichtliches Feld mit vielen widersprüchlichen Meinungen und viel Wissen rund um Heuanalyse, Nährstoffe, Stoffwechselstörungen und Entzündungen. Am Anfang hatte ich oft das Gefühl, überhaupt nicht durchzublicken – vor etwa zehn Jahren wurde ich bei Behandlungen häufig gefragt: „Denise, kannst du mir auch was zur Fütterung sagen? Wir geben dies und das.“ Ich habe mich damals nicht getraut zuzugeben, dass ich davon keine Ahnung hatte. Mittlerweile sage ich das ganz offen, wenn es so ist – ich halte das für eine Stärke, nicht für eine Schwäche.

Ich habe Jahre gebraucht, um die Zusammenhänge wirklich zu verstehen, und bin trotzdem keine Expertin, denn aus meiner Sicht hat jemand, der sich Experte nennt, aufgehört zu lernen. Gerade in den Bereichen Fütterung, Stoffwechsel, funktionelle Medizin und Epigenetik stehen wir eigentlich noch ganz am Anfang.

Ich möchte nochmal klarstellen: Funktionelle Medizin ist nicht gegen die Schulmedizin gerichtet, sondern eine sehr sinnvolle Ergänzung. Die Schulmedizin ist bei akuten Themen unverzichtbar, auch im Rahmen der Magentherapie kann sie unerlässlich sein. Aber sie erklärt nicht alles – gerade bei vielen chronischen oder multimorbiden Fällen, bei denen mehrere Symptome gleichzeitig auftreten, etwa Husten, Kissing Spines, leichte Magenprobleme und leichte Fühligkeit, könnten wir jede einzelne Kleinigkeit für sich symptomatisch behandeln. Sinnvoller ist es, nach einem gemeinsamen Nenner all dieser Themen zu suchen. Ich wünsche mir hier mehr Offenheit in beide Richtungen, weiß aber auch, dass das schwierig bleibt, solange Schulmedizin an den Fakultäten teils recht einseitig unterrichtet wird und noch ein gewisses „Götter in Weiß“-Selbstverständnis mitschwingt. Tierärztliche Diagnostik ist enorm wichtig, aber bei chronischen Erschöpfungs- und Stressthematiken, die wir auch im Humanbereich kennen, kommen wir mit rein schulmedizinischen Mitteln oft nicht weiter. Meine Arbeit ergänzt die Schulmedizin, ersetzt sie nicht – aber sie schafft viel Raum für Gesundheit.

Genau darum geht es mir: zu schauen, wie die verschiedenen Themen zusammengehören, nicht nur auf einzelne Strukturen zu schauen, sondern einen gemeinsamen Nenner für die Symptome zu finden und den Bereich im Körper zu unterstützen, der dafür sorgt, dass die Symptome gar nicht erst auftreten. Symptome sind aus meiner Sicht nicht immer angenehm, aber oft wichtige Helfer, die auf etwas hinweisen. Ich selbst hatte in letzter Zeit zum Beispiel sehr viele Kopfschmerzen und schlafe schlecht – bei dem Pensum der letzten Monate wundert mich das nicht. Die Kopfschmerzen kommen bei mir typischerweise dann, wenn es zu viel wird, wenn der Kopf einfach voll ist. Mein Körper sagt mir dann: Denise, mach mal etwas weniger – und die Kopfschmerzen verschwinden.

Was der Kurs bietet

Genau daraus ist der Magenkurs entstanden: Ich habe jahrelang daran gearbeitet, mich in diese Fütterungsthematiken einzuarbeiten, und wollte dieses Wissen gebündelt weitergeben. Der Kurs umfasst zwölf Stunden Input, mit einem halben Jahr Zugriff und zwei Monaten persönlicher Hilfestellung ab Kursstart – Kursteilnehmer können mir in dieser Zeit alle Fragen, Unsicherheiten oder Fallbeispiele schicken, und ich greife das auf. Ich lasse niemanden beim Lernen allein.

Nicht alles ist der Magen, aber er ist sehr oft mit dabei und sollte immer mitbedacht werden. Der Magen reagiert häufig auf Stress und Fütterungsfehler, kann aber auch reagieren, wenn an ganz anderer Stelle im Körper Schmerzen vorliegen, oder auf chronisch stille Entzündungen. Manchmal ist er Ursache, manchmal Folge – genau das herauszufinden und Pferdebesitzer dabei zu unterstützen, statt nur manuell zu behandeln, ist mir wichtig. Auch mit ein paar Behandlungen lässt sich oft schon viel erreichen, aber wenn Blockierungen die Folge und nicht die Ursache eines Problems sind, ist es sinnvoll, ein Pferd einmal gründlich zu untersuchen und klar zu differenzieren: Liegt eine Zahnthematik vor? Eine Magenthematik? Eine Muskelstoffwechselstörung? Ist das vegetative Nervensystem fehlreguliert? So kann man das Pferd gezielt dort unterstützen, wo es nötig ist, statt zehn Dinge gleichzeitig zu behandeln.

Auch Jahre nach der Ausbildung stehen viele Therapeuten vor einem Pferd und wissen nicht genau, wo sie anfangen sollen – das ist ganz normal, wird aber selten offen zugegeben. Ich vergleiche das gerne mit dem Thema Sattel: Ich kann aus osteopathischer Sicht beurteilen, ob ein Sattel an bestimmten Stellen zu viel Druck ausübt oder zu wenig Bewegung zulässt. Aber ich bin keine Sattlerin und kann nicht sagen, wie ein Sattel technisch umgebaut werden müsste – das ist die Aufgabe des Sattlers, dafür gibt es andere Experten.

Aus meiner Sicht sind die Basics entscheidend, bevor Therapie überhaupt erfolgreich sein kann. Vier Säulen sind dabei zentral: Haltung, Fütterung, pferdegerechtes Training mit eingehaltenen Trainingsprinzipien, und das Nervensystem beziehungsweise Stress. Stress ist zusammen mit Fütterungsfehlern der Hauptfaktor, der auf den Magen wirkt – warum und wie genau, erkläre ich im Kurs im Detail.

Wie ich arbeite und was ich vermitteln möchte

Ich arbeite als Therapeutin so, wie ich es mir selbst immer von anderen Therapeuten gewünscht hätte. Wenn ich zu einem Kunden fahre und ein Pferd betreue, möchte ich hundert Prozent geben und alle Facetten beleuchten – das geht nur, wenn ich mir das jeweilige Individuum genau anschaue, denn Therapie ist für mich keine Schulbuchgeschichte. Ich mache eine sehr gründliche Anamnese und beleuchte viele Bereiche: Aufzucht, Stallwechsel, Herdendynamik, Blutanalysen und mehr. Das zeigt mir auch deutlich, wo meine eigenen Stärken liegen und wo nicht – manchmal komme ich an einem Punkt nicht weiter oder sage klar, dass eine tierärztliche Untersuchung nötig ist. Das schließt sich mit meinem Wissen nicht aus.

Genau das ist mir auch in meinen Kursen wichtig: Wissen wirklich weiterzugeben. Ich hatte selbst großartige Dozenten in meinen vielen Ausbildungen, aber bei manchen hatte ich das Gefühl, dass sie ihr Wissen lieber zurückhalten – vielleicht aus Sorge, dass andere zu gut werden könnten. Ich wünsche mir dagegen, dass meine Kollegen möglichst viel Wissen bekommen, weil ich möchte, dass Pferde gut und ursachenorientiert behandelt werden. Ich möchte mein Wissen nicht zurückhalten und mich nicht auf Machtspielchen einlassen. Einen wertschätzenden fachlichen Austausch mit Kollegen mag ich sehr, und ich pflege ihn mit vielen regelmäßig. Wenn ich gefragt werde, gebe ich auch gerne kurze Impulse zu einem konkreten Pferd und seinen Symptomen. Aber wenn ich einem Pferd wirklich helfen soll, muss ich mich intensiv in den Fall einarbeiten – das lässt sich nicht mal eben zwischendurch erledigen. Dafür höre ich dann manchmal Kommentare wie „Du willst doch nur Geld verdienen damit.“ Nein – ich möchte seriöse Arbeit leisten. Eine kostenlose Kurzantwort kann gute erste Impulse geben, ist aber keine seriöse Therapie; tiefe Arbeit braucht Zeit und gründliche Einarbeitung. Ich nehme meine Verantwortung gegenüber den Pferden und ihren Besitzern sehr ernst.

Genau aus diesen wiederkehrenden Fragen von Therapeuten, Trainern und Pferdebesitzern, die nicht mehr raten, nicht nur Symptome managen, sondern wirklich verstehen wollen, warum etwas nicht funktioniert, ist die Masterclass Pferdemagen entstanden. Es geht darin darum, Zusammenhänge zu erkennen, gezielt zu unterstützen, zu differenzieren und zu begleiten. Ich begleite die Teilnehmer acht Wochen lang aktiv mit Antworten auf ihre Fragen, der Zugang zum Kurs selbst gilt sechs Monate.

Inhaltlich lernt ihr, Symptome von Magenerkrankungen korrekt einzuordnen, so weit wie therapeutisch möglich Differenzialdiagnostik zu betreiben und gegenüber anderen Thematiken abzugrenzen. Ich vermittle die Grundlagen von Fütterung und Phytotherapie – wer weiß, wie man ein Pferd magengesund hält, weiß damit auch sehr viel über die Basics der Fütterung insgesamt. Ihr bekommt ein Verständnis dafür, wie sich Magenthematiken im gesamten Körper auswirken, auch auf die Trainierbarkeit eines Pferdes: Als Trainer steht man manchmal vor einem Pferd, das trotz korrektem, pferdegerechtem Training keine Fortschritte macht oder sich nicht freiwillig bewegen möchte – spätestens dann lohnt sich der Blick auf mögliche andere Ursachen.

Weitere Kursinhalte sind ein Blick in die Faszien- und Bandverbindungen des Pferdemagens, in Verhalten und Symptome – unterteilt in typische Verhaltensmarker, Symptome im Bewegungsapparat, Symptome in der Psyche und unterschiedliche Stresstypen – sowie in die Ursachen, unter anderem mit einem Einblick in die Heuanalyse und ihre Begriffe, damit ihr als Therapeut oder Trainer einen Blick hineinwerfen könnt, ohne davon überwältigt zu werden, und Pferde langfristig besser unterstützen könnt. Wir werfen außerdem einen genauen Blick auf das vegetative Nervensystem und darauf, wie man in der manuellen Therapie differenzieren kann, ob ein Pferd ein Sattelproblem oder ein Magenproblem hat – das lässt sich tatsächlich klar unterscheiden. Das ist einer der häufigsten Fälle, die mir vorgestellt werden: Pferde, bei denen schon zehnmal der Sattel kontrolliert und dreimal gewechselt wurde, ohne dass jemand ihn wirklich schmerzfrei anpassen konnte – wobei bestimmte Bereiche der Brustwirbelsäule tatsächlich auf eine Magenthematik statt auf ein reines Sattelproblem hindeuten können.

Außerdem werfen wir einen Blick auf verschiedene Mythen rund um das vegetative Nervensystem und auf sogenannte Magenfutter beziehungsweise als „schonend für stoffwechselempfindliche Pferde“ beworbene Futtermittel – die Werbeversprechen sind teils beeindruckend, teils fragwürdig, auch wenn namhafte Reiter ihre eigenen Futtermittel verkaufen. Manches davon ist wirklich gut gemacht, bei anderem schlage ich innerlich die Hände über dem Kopf zusammen; ich versuche, das im Kurs möglichst diplomatisch, aber klar einzuordnen. Dazu erkläre ich, was Muskelfaserzusammensetzung und mitochondriale Myopathien sind, was Genetik und Epigenetik bedeuten und welche Funktionen Mitochondrien neben ihrer Rolle als „Kraftwerke der Zelle“ noch haben.

Wer sich dafür interessiert, findet die Masterclass Pferdemagen auf meiner Seite Horse Therapy Academy unter dem Punkt Kurse. Ich freue mich, euch dort begleiten zu können, und bin selten so zufrieden mit etwas, das ich erstellt habe, wie mit diesem Kurs.

In der nächsten Podcast-Folge geht es um das Thema Kotwasser beim Pferd. Bis dahin: Danke fürs Zuhören, Teilen und Bewerten des Podcasts – das hilft mir sehr dabei, auch weiterhin kostenlose Inhalte und Webinare anbieten zu können. Alles Liebe, eure Denise.