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Was habe ich als Therapeut bei einem lahmen Pferd zu suchen?

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In dieser Folge spreche ich über eine der häufigsten und zugleich sensibelsten Fragen in der Pferdetherapie:

Was habe ich als Therapeut bei einem lahmen Pferd zu suchen?

Akute Lahmheiten gehören selbstverständlich in die tierärztliche Abklärung. Doch was ist mit wiederkehrenden Lahmheiten, unklaren Befunden oder Problemen, die trotz Therapie immer wieder auftreten?

Ich beleuchte:

  • den Unterschied zwischen struktureller und funktioneller Lahmheit
  • warum Bildgebung nicht automatisch Ursache bedeutet
  • was wir aus der Humanmedizin über Bandscheibenvorfälle und Arthrose lernen können
  • warum Belastung und Belastbarkeit entscheidend sind
  • welche Rolle Stress, vegetatives Nervensystem und stille Entzündungen spielen
  • und wo die Grenzen – aber auch der Wert – der physiotherapeutischen Arbeit liegen

Diese Folge richtet sich an Pferdetherapeuten, die nicht nur Symptome behandeln möchten, sondern Zusammenhänge verstehen wollen.

Wenn du lernen möchtest, Ursachen klarer zu erkennen und Belastbarkeit systematisch zu beurteilen, findest du weiterführende Inhalte in der Horse Therapy Academy.

Transkript:

Transkript: Was habe ich als Therapeut bei einem lahmen Pferd zu suchen?

Hallo und herzlich willkommen. Mein Name ist Denise, mein Podcast heißt „Pferde, Schäfer und Menschen“. Ich arbeite seit fast 20 Jahren als Pferdeosteotherapeutin und Physiotherapeutin und habe vor einiger Zeit die Horse Therapy Academy gegründet – eine Fortbildungsplattform für Therapeuten, die ursachenorientiert statt symptomatisch behandeln und Zusammenhänge im Pferdekörper wirklich verstehen wollen.

Das Thema meiner heutigen Folge: Was habe ich als Therapeut bei einem lahmen Pferd zu suchen? Ein Thema, das sehr kontrovers diskutiert wird, weil man eben nicht pauschal sagen kann, das eine ist richtig, das andere ist falsch. Aus meiner Erfahrung kann ich jedenfalls nicht sagen, dass ich mir ein lahmes Pferd grundsätzlich niemals anschaue.

Wo die klare Grenze liegt

Hochgradige, akute Lahmheiten gehören ganz klar in die Hände eines Tierarztes, keine Frage. Aber Lahmheit ist nicht automatisch immer nur ein rein strukturelles, akutes Problem, das ausschließlich schulmedizinisch beleuchtet werden sollte. Hier möchte ich klar abgrenzen: Wenn mich jemand anruft und das Pferd von heute auf morgen deutlich lahm ist, sage ich immer, dass zuerst der Tierarzt kommen muss – das schaue ich mir als Therapeutin nicht an. Genauso, wenn ein Pferd akut gestürzt ist, über den Zaun gesprungen oder nach einem Sprung gefallen ist und der Besitzer direkt für den nächsten Tag einen Termin möchte. Abgesehen davon, dass sich das zeitlich ohnehin selten ausgeht, sollte man nach einem akuten Trauma auch gar nicht sofort manualtherapeutisch tätig werden – ein Trauma geht immer mit Wundheilungsphasen einher, und in diesem Zeitraum sollte man nicht direkt im betroffenen Gewebe arbeiten.

Bei akuten, hochgradigen Thematiken sind Bildgebung und gegebenenfalls eine Leitungsanästhesie wichtig, um wirklich zu klären, woher das Problem kommt. Als Therapeutin ersetze ich diese Diagnostik nicht, und wir können niemals von außen sagen, ein Pferd habe „hier und dort Veränderungen“. Ich finde es tatsächlich unseriös, wenn jemand nach wenigen Minuten oder gar im Vorbeigehen behauptet, sagen zu können, was das Problem eines Pferdes ist oder wo genau Veränderungen in der Wirbelsäule vorliegen – niemand von uns hat einen Röntgenblick. Selbst wenn ich zum Beispiel eine Verdickung ertaste, die auf eine Hufknorpelverknöcherung hindeuten könnte, heißt das noch lange nicht, dass genau das die eigentliche Thematik des Pferdes ist. Als Therapeutin ist es entscheidend, die eigenen Grenzen zu kennen: Ich äußere mich zu einem Pferd nur, wenn ich gefragt werde und therapeutisch tätig bin, weil ich gerufen wurde. Kolleginnen und Kollegen kann ich bei Pferden, die ich nicht kenne, Impulse geben, in welche Richtung man schauen könnte – aber ohne gründliche Anamnese und ohne den Kontext wirklich erfasst zu haben, sollte man niemals behaupten, die Thematik eines Pferdes zu kennen. Ein schneller Spruch mag verlockend sein, hilft aber weder Therapeuten noch Pferdebesitzern noch dem Pferd – im Gegenteil, er kann Verunsicherung und Angst auslösen, und Angst macht Menschen steuerbar.

Pferde sind Meister im Kompensieren

Pferde zeigen eine geringgradige Lahmheit oft nicht in der Herde – wenn ein Pferd mit den anderen auf der Wiese herumflitzt, heißt das nicht automatisch, dass nichts vorliegt. Das wäre eine vermenschlichende Fehlinterpretation. Pferde sind und bleiben Fluchttiere, und dieses Verhalten haben wir ihnen hoffentlich nicht herausgezüchtet: Ein Pferd würde als schwächstes Glied der Herde nicht als Erstes darauf hinweisen. In Stresssituationen oder im Herdengefüge kompensieren Pferde aus Überlebensmechanismen eher, statt ihre Lahmheit deutlich zu zeigen, und das Vorhandensein von Stresshormonen verändert zusätzlich die Schmerzwahrnehmung. Nur weil ein Pferd in der Herde nicht lahmt, heißt das also nicht, dass kein Problem vorliegt.

Lahmheiten können außerdem durchaus ein Thema für die manuelle Therapie sein, denn sie entstehen nicht immer aus einem rein strukturellen Problem. Es gibt strukturelle Lahmheiten, keine Frage, aber auch funktionelle Lahmheiten und Mischformen. Eine funktionelle Lahmheit könnte zum Beispiel durch eine Blockierung der ersten Rippe eine Stützbein-Lahmheit vorne verursachen. Myofasziale Thematiken können dazu führen, dass ein Nerv oder eine Gefäßstruktur eingeengt ist, sodass dahinterliegende Bereiche nicht mehr ausreichend versorgt werden, was zu Nervenirritationen, Missempfindungen und in der Folge zu einer Lahmheit führen kann.

Das Beispiel der dünnen Sohle

Ein weiteres, nicht akutes, aber sehr häufiges Beispiel ist die dünne Sohle. Da heißt es oft: „Der ist halt so“ oder „das ist genetisch.“ Wenn ein Pferd mit dünner Sohle seit zehn Jahren fühlig ist, macht das die Sache nicht besser, nur weil es schon lange so ist. Wenn ich nachfrage, seit wann das Pferd auf hartem oder steinigem Boden ungern läuft, kommt oft die Antwort: „Das hat er schon immer.“ Das wird dann häufig gleichgesetzt mit „das ist nicht so schlimm, da kann man nichts ändern.“ Aus meiner Sicht sollte man das aber genau beleuchten. Würde man ein solches fühliges Pferd in eine Klinik bringen, würde man wahrscheinlich für ausreichenden Hufschutz sorgen – kurzfristig durchaus sinnvoll, aber die eigentliche Ursache bleibt damit ungeklärt. Die Frage ist dann: Will man dauerhaft nur symptomatisch behandeln, oder nach der symptomatischen Erstversorgung auch der Ursache auf den Grund gehen?

Ein Vergleich, der zwar etwas hinkt, weil es ein anderer Bereich ist, den ich aber gerne anbringe: Wenn ein Mensch eine schwere Depression hat und ein Antidepressivum bekommt, kann das im Moment die völlig richtige Therapie sein, um ihn vor Schlimmerem zu bewahren. Aber es kann nicht das Einzige bleiben – sobald der Mensch stabilisiert ist, sollte die Ursachensuche beginnen, damit es langfristig nicht immer wieder zum selben Problem kommt.

Ein Blick in die Humanmedizin

Ein kurzer Schwenk: Bandscheibenvorfälle sind nicht automatisch symptomatisch. Es kann durchaus sein, dass eine Vorwölbung oder ein Vorfall vorliegt, ohne dass er irgendwelche Symptome verursacht – und umgekehrt kann eine leichte Vorwölbung eine schwerwiegende neurologische Symptomatik oder starke Schmerzen auslösen. Ähnlich ist es bei Arthrose: Es gibt hochgradige Arthrosen ganz ohne klinisch relevante Einschränkung, und es gibt sehr geringgradige Veränderungen im Gelenkknorpel oder subchondralen Knochen, die massive Probleme verursachen. Es ist also immer die Frage, wie stark Befund und tatsächliche Symptomatik korrelieren. Ich schaue mir dabei auch gerne an, welcher Schmerz- und Stresstyp ein Pferd ist – wie stark und wie schnell es Thematiken überhaupt anzeigt, denn da gibt es extreme individuelle Unterschiede, auf die es sich lohnt zu achten.

Bildgebung zeigt Struktur, aber Schmerz ist ein funktionelles, neurologisches, letztlich systemisches Phänomen – und damit sind wir bei einem ganz anderen Blickwinkel der Behandlung. Ich bringe das gerne auf folgendes Prinzip herunter: Ein Schaden entsteht, wenn die Belastung höher ist als die Belastbarkeit. Dabei kann nicht nur ein Trauma, eine Operation oder ein Knochenchip die Belastung erhöhen – auch eine geringe Belastbarkeit selbst kann die eigentliche Ursache sein: ein schwacher Rumpftrageapparat, fehlende intermuskuläre Koordination, eine sehr hohe Grundbeweglichkeit ohne entsprechende Stabilität, Dauerstress und eine erhöhte Entzündungsbereitschaft im Körper durch chronisch stille Entzündungen.

Ein aktueller Fall

Gestern habe ich das Pferd einer Freundin behandelt – eine etwa fünfjährige Stute, die nach einer Chip-Operation wieder antrainiert wurde und die ich eigentlich nur kontrollieren sollte. Sie hielt den Schweif etwas schief und war im Kopfbereich berührungsempfindlich. Einen Tag vor der Behandlung hatte mir meine Freundin geschrieben: „Denise, die Stute lahmt schon wieder – würdest du sie dir trotzdem anschauen?“ Ich weiß, dass akut auftretende Lahmheiten grundsätzlich zuerst in tierärztliche Hände gehören, aber in diesem Fall handelte es sich um eine wiederkehrende Lahmheit ohne akutes Trauma. Ich habe klargestellt: Bei hochgradiger Lahmheit müsste ich gar nicht erst kommen. Aber wenn es eine wiederkehrende, nicht sehr ausgeprägte, aber das Pferd durchaus einschränkende Lahmheit ist, konnte ich mir das anschauen – mit dem Verständnis auf beiden Seiten, dass ich weder eine schnelle „Knacks-und-weg“-Lösung anbiete noch bildgebende Diagnostik ersetze, sondern mir das Pferd objektiv aus meiner Perspektive anschaue.

Die Stute wurde vor einem Jahr am Chip operiert, stand über den Sommer zur Rehabilitation auf der Wiese, ohne dass in dieser Zeit viel mehr gemacht wurde, und war seit etwa zwei Monaten wieder im normalen Stallbetrieb – ein großrahmiges, eher schmales Pferd mit recht langem Rücken, seit dem vorangegangenen Wochenende erneut lahmend.

Schon beim ersten Anblick wirkte die Stute auf mich nicht besonders stabil, und gleichzeitig erfuhr ich, dass sie zwei- bis dreimal wöchentlich geritten und auch gesprungen wird. Diesen ersten Eindruck habe ich erstmal sacken lassen, statt vorschnell zu reagieren, und ihn im Laufe der Untersuchung überprüft: Ich habe das Pferd auf hartem und weichem Boden in Bewegung beobachtet, eine gründliche Ganganalyse gemacht, die Gelenke getestet und das Pferd in Ruhe sehr sorgfältig abgetastet – das ist manchmal Gold wert. Dabei ist mir aufgefallen, dass sich das Pferd bei der Untersuchung immer wieder korrigieren musste, Probleme hatte, die Hufe zu geben, und insgesamt viel Angst zeigte – ein Hinweis auf eine noch nicht ausreichend gefestigte Vertrauensbasis zum Menschen. Allerdings hatte meine Freundin mir auch gesagt, dass sie das Pferd vor einem Jahr noch gar nicht hätte anfassen können – es war also bereits einiges an guter Arbeit passiert, nur eben noch nicht genug, um zu sagen, dass Kommunikation vom Boden aus und funktionelle Stabilität schon so weit gefestigt sind, dass Reiten ohne Risiko möglich ist.

Ich habe mich auch gefragt, warum ein so junges Pferd bereits Chips in den Gelenken hatte, die operiert werden mussten – ein häufiges Phänomen, das oft als „kommt eben vor“ abgetan wird. Bei einem großrahmigen Pferd denke ich dabei sofort an die Aufzucht: Wenn Pferde, etwa durch energetische Überversorgung, sehr schnell in die Höhe wachsen, können die Gelenke mit diesem Wachstum manchmal nicht ausreichend mitkommen, wodurch sich Chips entwickeln können. Das ist eine Hypothese, die ich wissenschaftlich nicht mit Studien belegen kann, aber sowohl meine eigene Erfahrung als auch die von Kolleginnen, die sich intensiv mit Aufzuchtthemen beschäftigen, stützt dieses Muster.

Warum lokale Behandlung oft nicht reicht

Bei dieser Stute ging es also darum: Ist die Belastung höher als die Belastbarkeit? Was ist das eigentliche Kernproblem – eine rein funktionelle Sache, oder spielt auch der Kommunikationsaspekt mit hinein? Wenn Pferde sich in den Zehengelenken nicht ausreichend stabilisieren können, muss ich immer schauen, welche weiter aufsteigenden Themen dazukommen: ein schwacher Rumpftrageapparat, eine schwache ventrale Kette mit schwacher Brust- und Bauchmuskulatur, und dazu eine sehr stark angespannte dorsale Kette mit hoher Spannung in Faszien und Muskulatur des Rückens. Das führt mich auch zum Sympathikus als Teil des vegetativen Nervensystems, dessen Grenzstrang seinen Hauptsitz im Bereich der Brust- und Lendenwirbelsäule hat: Bei einer ausgeprägten Stressthematik, wie sie bei diesem Pferd vorlag, sollte auch das Thema Stress aktiv angegangen werden, um die dorsale Kette zu entlasten und die ventrale gezielt zu stärken. Denn Stress fördert chronisch stille Entzündungen, und diese wiederum begünstigen das Wiederauftreten von Thematiken, zum Beispiel in einem Gelenk. Steht ein Pferd chronisch unter Stress, sinkt seine Belastbarkeit sowohl strukturell als auch immunologisch – deshalb sollte man nicht nur lokal auf das betroffene Gelenk schauen.

Mein Vorgehen bei diesem Pferd: erst die Grundthematik herausfinden, dann der Besitzerin einen klaren Leitfaden geben, wie sie die Lahmheit beobachten kann – welche Anzeichen darauf hindeuten, dass sich die Situation verschlechtert und eine erneute tierärztliche Vorstellung nötig wird. Unabhängig davon ist das Ziel, dass das Thema nicht immer wiederkehrt: In diesem Fall bedeutet das Dauerstressregulation, gutes Horsemanship und gezielte Bodenarbeit, damit das Pferd eine bessere Rumpfstabilität aufbaut und in den Zehengelenken entsprechend weniger kompensieren muss.

Meine Rolle als Therapeutin ist hier also nicht, dem Pferd durch mein Kommen einfach die Lahmheit wegzunehmen, sondern Zeit zu investieren, um den Kontext zu verstehen: mir die Hufsituation und die Bewegungsmuster anzuschauen und mich zu fragen, was die eigentliche Grundthematik ist. Nicht nur zu fragen „warum lahmt das Pferd schon wieder – ach ja, da waren ja Chips im Gelenk“, sondern mehrfach nach dem Warum weiterzufragen: Warum ist dieser Bereich wieder belastet? Warum ist das vordere Bewegungszentrum nicht stabil genug? Warum hat das Pferd eine so hohe Stressthematik? Damit ersetze ich keine bildgebenden Untersuchungen, kein MRT und keine strukturelle Diagnose, die ich ohnehin niemals stellen dürfte – sondern gebe einen Leitfaden und behandle das Pferd, nicht nur seine Thematik.

Wiederkehrende Lahmheiten, gerade wenn sie ohne erkennbares Trauma auftreten wie in diesem Fall, sind selten ein isoliertes Gelenkproblem – dann läuten bei mir die Alarmglocken. Sie sind meistens ein Thema des gesamten Systems. Behandeln wir nur lokal, werden wir schnell zu Dauertherapeuten – oder die Pferdebesitzer zu Dauerklinikbesuchern.

Damit möchte ich klar herausstellen: Das eine Vorgehen ist nicht per se richtiger als das andere. Ich nehme mir als Therapeutin allerdings oft deutlich mehr Zeit für eine Behandlung, die natürlich auch entsprechend vergütet werden muss – das ist schließlich meine berufliche Expertise, kein Hobby. Der große Mehrwert, den ich meinen Kunden bieten kann, ist genau diese ausreichende Zeit für jedes einzelne Pferd und ein individueller Leitfaden, damit ein Pferd nicht zur Dauerbaustelle wird – indem ich nicht nur aus rein schulmedizinisch-struktureller Sicht schaue, sondern das gesamte Pferd und die gesamte Thematik beurteile.

Wer sich tiefer mit dem Thema chronisch stille Entzündungen beschäftigen möchte: Dazu habe ich einen Online-Kurs, der anhand des Fallbeispiels einer wiederkehrenden Hufgelenksentzündung zeigt, wie man dabei vorgehen kann. Außerdem gibt es einen neu konzipierten Kurs zum professionellen Vorgehen als Therapeut bei therapieresistenten Pferden, die immer wiederkehrende Thematiken zeigen. Ich biete außerdem regelmäßig kostenlose Webinare an, für die man sich über den Newsletter anmelden kann – niemand ist verpflichtet, meine Kurse zu kaufen, ihr könnt genauso gut einfach weiter den Podcast hören. Worum ich aber wirklich bitte: Teilt die Folgen, abonniert den Kanal, bewertet den Podcast – das kostet euch nur einen Klick, hilft mir aber enorm dabei, diesen ganzheitlichen Ansatz weiterzutragen. Alles Liebe, bis zum nächsten Mal, eure Denise.