Podcast: Play in new window | Download
Abonnieren Apple Podcasts | Spotify | Amazon Music | Android | Youtube Music | RSS | Podcast
Gute Pferdetherapie braucht mehr als fachliches Wissen – sie braucht auch Kommunikationsfähigkeit und die Bereitschaft, die eigenen Schwachstellen zu kennen.
In dieser Folge geht es um Präzision als Grundhaltung, um die eigene Persönlichkeit als Werkzeug im Beruf, und um einen besonders mitnehmenden Stallbesuch, der zeigt, wo die eigenen Grenzen als Therapeutin liegen. Außerdem: warum die Frage „Was kostet deine Behandlung?“ oft schon viel über die passende Kundschaft verrät.
Transkript:
Mindset, Kommunikation und die eigenen Schwachstellen
Hallo und herzlich willkommen. Mein Name ist Denise Schäfer, mein Podcast heißt „Pferde, Schäfer und Menschen“. Das Motto „Love it, change it or leave it“ verfolgt mich definitiv. Wir haben immer die Wahl – gerade in der Selbstständigkeit –, Dinge entweder so weiterlaufen zu lassen und sie lieben zu lernen, sie zu verändern oder das Ganze abzuschließen.
Im Moment stelle ich meine Arbeit ein wenig um. Ich möchte mehr im Bereich Fortbildungen arbeiten, gerne auch online, weil ich mir mittlerweile recht viel Wissen angeeignet habe und dieses Wissen gerne weitergeben möchte. Ich habe schon immer gerne unterrichtet, das begann schon mit 19, 20 Jahren, als ich Aerobic-Kurse im Sportverein gegeben habe. Später habe ich meine Sport- und Gymnastiklehrerausbildung gemacht, und gerade das Thema Methodik und Didaktik hat mich immer sehr begeistert: Was gibt es für verschiedene Lerntypen, wie hole ich die am besten ab, und wie gestalte ich Unterricht so, dass die Leute davon am meisten profitieren?
Mein Einstieg, wenn ich heute Fachfortbildungen für Pferdetherapeuten gebe, ist deshalb: Ihr seid nicht für mich hier. Ich bin nicht da, um einen Monolog zu führen, sondern um euch zu inspirieren, in bestimmte Themen weiterzugehen. Ihr seid für euch hier – also stellt bitte Fragen, lasst uns diskutieren, lasst uns Dinge aus verschiedenen Blickwinkeln ansehen. Ich möchte nicht, dass mein Monolog eins zu eins übernommen wird, sondern dass reflektiert wird. Denn auch die Fortbildungen helfen mir selbst immer wieder, über Sachen nochmal nachzudenken.
Zuhören als Quelle für neue Impulse
Nach jedem Kurs, ob das angehende Tierphysiotherapeuten sind oder fertige Pferdetherapeuten: Wenn man lernt, auch wirklich zuzuhören – aktiv, nicht nur nebenbei –, dann bekommt man immer wieder neue Impulse. Auf einer Fortbildung erzählt man selbst recht viel, genau wie hier im Podcast. Aber wenn man wirklich hinhört, entsteht daraus etwas Neues. Und gerade wenn man wie ich alleine arbeitet und nur gelegentlich Austausch mit Kolleginnen und Kollegen hat, ist es wirklich schön, zwischendurch selbst Inspiration zu holen.
Das heutige Thema: Kommunikation und Mindset
Es geht heute darum, dass ich es als Therapeut wahnsinnig wichtig finde, über gute Kommunikationsfähigkeiten zu verfügen – und sich gleichzeitig mit seinem Mindset zu beschäftigen (auch wenn das ein ähnlich abgedroschenes Wort ist wie „ganzheitlich“). Nicht nur zu schauen, wo die eigenen Stärken liegen, sondern auch, wo die eigenen Schwachstellen sind, um genau daran zu arbeiten. Denn wenn wir immer nur das machen, was uns leichtfällt, können wir unseren Horizont nur sehr begrenzt erweitern.
Wenn mich also jemand fragt: „Denise, soll ich mich selbstständig machen?“, dann sage ich im Grunde: Ja, wenn du bereit bist, wirklich an deinen eigenen Schwachstellen zu arbeiten und dich mit dir selbst auseinanderzusetzen, dann hast du das Zeug dafür. Natürlich gehört auch eine gewisse Expertise dazu, die aus meiner Sicht vor allem durch Erfahrung entsteht – und dadurch, dass man von vielen verschiedenen Dozenten lernt und offen dafür ist. Denn wir werden sehr von unseren Lehrern geprägt.
Präzision als Grundhaltung
Ich denke da oft an meinen Anatomie-Lehrer aus der Humanphysiotherapie-Ausbildung, der großen Wert auf Präzision gelegt hat. Wir durften zum Beispiel nicht sagen „der Bizeps ist auffällig“, sondern mussten das ganze Wort benennen: „der Musculus biceps brachii“ – denn es gibt ja auch einen Musculus biceps femoris im Oberschenkel. Diese Präzision hat mir sehr gut gefallen, und ich hoffe, sie weitertragen zu können.
Für den Pferdebesitzer ist es natürlich völlig in Ordnung, wenn ich sage „der Armkopfmuskel“ oder „der Trapezius ist etwas druckempfindlich“ – als Therapeut sollte man Dinge so erklären, dass Besitzer sie verstehen. Aber gerade wenn ich mit anderen Therapeuten spreche oder einen Bericht für ein Pferd anfertige, ist es wichtig, fachlich sauber zu sein. Wir wollen eine seriöse Therapie anbieten, und da sollten wir uns zumindest einig sein, was beim Pferd rechts und links ist.
Was das mit dem Mindset zu tun hat
Ich denke, es ist hilfreich, sich zu fragen: Wo verliere ich mich manchmal in dieser „Korinthenkackerei“? Ich merke bei mir selbst, dass ich manchmal zu viel Energie in Details stecke und dabei vielleicht das große Ganze aus dem Blick verliere oder andere Dinge übersehe. Das wäre das Learning daraus.
Ich weiß mittlerweile recht genau, was für eine Persönlichkeit ich bin – ich habe diverse Persönlichkeitstests gemacht und mich damit beschäftigt: einmal das Human Design, das ich als Therapeut wirklich empfehlen kann, und dann den Test der 16 Personalities. Der Charakter ist veränderlich, die Persönlichkeit ist das, womit wir auf die Welt kommen.
Bei mir hat es sehr geholfen zu wissen: Ich bin unheimlich sensibel, nehme wahnsinnig viele Reize auf und habe eine Stärke im analytischen Denken – ich beziehe gerne viele Dinge mit ein und kann mich richtig in fachliche Themen verlieren, was ich total spannend finde. Andere Dinge fallen mir dagegen total schwer: Ich kann zum Beispiel keine Glühbirne kaufen, das kriege ich einfach nicht auf die Reihe, während ich mich mit biochemischen Prozessen sehr genau beschäftigen kann. Das ist für mich okay so – ich weiß, wo meine Stärke liegt, und gleichzeitig, wo meine Schwäche liegt. Ich bin auf der einen Seite extrem sensibel und nehme viele Reize mit, auf der anderen Seite weiß ich, dass mich das auch wahnsinnig erschöpft.
Außerdem habe ich einen sehr hohen moralischen Kompass, also eine sehr feste Werte- und Moralvorstellung. Mir fällt es manchmal schwer zu verstehen, dass andere diese Moralvorstellung nicht teilen. Gerade im Pferdebereich ist das manchmal sehr schwierig.
Ein Stallbesuch, der mich mitgenommen hat
Ich war kürzlich an einem großen Sportstall – was auf keinen Fall heißen soll, dass es Pferden in Sportställen grundsätzlich nicht gut geht, genauso wenig wie ich pauschal sagen würde, Schulpferde seien bemitleidenswerte Kreaturen. An den Stellen, wo ich arbeite, sehe ich das jedenfalls nicht so: An den Reitställen, zu denen ich regelmäßig gerufen werde, kann ich wirken, und das, was ich erkläre, wird auch in dem Maße umgesetzt, das eben möglich ist.
Diese Stallanlage kannte ich schon vorher, und ich habe mir gesagt: Ich muss aufpassen, dass ich nicht vorverurteile und sofort denke, das bringt sowieso nichts, weil die Basics fehlen. Angefragt wurde direkt für sechs Pferde – ich behandle maximal fünf an einem Tag. Also habe ich gesagt: Wir machen erst einen Termin für drei Pferde aus und schauen, ob es überhaupt passt. Denn meine Arbeit besteht nicht darin, hinzufahren, alles kurz geradezubiegen und wieder zu fahren. Das kann ich machen, wenn die Basics stehen, oder bei Pferden, die ich schon länger in Behandlung habe – da macht es wirklich Spaß zu sagen: „Wir schauen heute mal rein osteopathisch, wie ich unterstützen kann.“ Fütterung, Horsemanship, Haltung und Bewegung sind grundsätzlich in Ordnung, und trotzdem treten Schwachstellen auf. Dann macht es Spaß, zu wirken, weil ich weiß, dass meine Arbeit sinnvoll ist. Ich möchte in dem, was ich tue, immer einen Sinn sehen – wenn ich den nicht sehe, fällt mir die Arbeit sehr schwer.
Ich erzähle das alles so ausführlich, weil man aus der eigenen Persönlichkeit als Selbstständige oder Teilselbstständige eine ganze Menge herausziehen kann, um sich weiterzuentwickeln – und um zu sehen, welche Konsequenzen das für die eigene Arbeit hat. Es hat wirklich viel miteinander zu tun.
Ich bin also hingefahren und habe die Pferde behandelt, die in recht großen Boxen standen, und auch dort Auffälligkeiten gefunden. Dann kam aber auch ein Satz wie: „Das Pferd ist unerträglich, total nervig, total spinnert, der dreht immer durch, wenn ich mit dem Sattel komme.“ Ich habe versucht, in Ruhe zu erklären: Ich fand das Pferd charakterlich gigantisch toll, aber es hat einfach ein Problem – verhält es sich deshalb so? Ich bin jetzt hier, damit wir herausfinden, wie wir es unterstützen können. Was können wir verändern, damit es dem Pferd besser geht? Das ist nicht immer mit einer Behandlung getan, denn natürlich schaue ich mit der Brille der Osteopathie auf das Pferd: Was kann ich körperlich tun, durch das Lösen von Bewegungseinschränkungen und Läsionen, um es gut zu unterstützen? Aber ich suche vor allem auch nach der Ursache.
Wenn die Ursache in fehlenden Basics liegt, die ich für leistungsfähige und gesunde Pferde für unerlässlich halte, dann weiß ich, dass meine Behandlung außer für den Moment wenig Sinn macht. Und dann wäre für mich als Pferdebesitzer mein Preis eigentlich zu hoch – der Wert einer Behandlung sollte immer höher sein als der angesetzte Preis.
„Was kostet deine Behandlung?“
Ich wurde dort mitten in der Behandlung kurz gefragt: „Was nimmst du denn für eine Behandlung?“ Das finde ich eine ganz unglückliche Frage in diesem Moment. Wenn das die einzige Frage ist, sollte sie eigentlich eher lauten: Was für ein Problem habe ich, und kannst du mir helfen, das zu lösen oder die Ursache zu finden? Und: Was ist mir das wert, was sollte der Wert meiner Behandlung sein?
Bei der Frage „Was kostet deine Behandlung?“ weiß ich meistens schon, dass die Person zum Glück nicht meine Kundin oder mein Kunde wird – ich bin nicht die Billigste auf dem Markt, unter anderem, weil ich nicht hobbymäßig therapeutisch unterwegs bin, sondern davon leben muss, umsatzsteuerpflichtig bin und meinen kompletten Lebensunterhalt aus meiner Arbeit bestreite, auch gerne bestreite. Wenn mich jemand fragen würde, ob ich mir ein Pferd leisten könnte, würde ich zunächst denken: Erstens habe ich dafür gar keine Zeit, weil ich relativ viel arbeite, und zweitens wäre ein eigenes Pferd für mich vermutlich weniger Entspannung. Gerade als Therapeutin, die versucht, das eigene Pferd so gut wie möglich zu halten, kommt man da schnell an Grenzen. Finanziell denke ich zwar auch, dass ich es mir eigentlich nicht leisten könnte – obwohl meine Behandlungspreise, die auf meiner Homepage einsehbar sind und gestaffelt höher liegen als bei manchen Kolleginnen und Kollegen, das eigentlich hergeben würden.
Was mich wirklich mitgenommen hat
Ich habe die Pferde also behandelt. Aber was ich kaum ertragen konnte, war zu sehen, wie es den anderen Pferden an diesem Stall ging. Das hat mich mental so geschlaucht, dass ich abends kaum noch etwas anderes machen konnte. Gestartet bin ich mit recht viel Energie – man muss sich ja immer fragen: Bin ich nicht belastbar, oder ist die Belastung einfach zu hoch? An diesem Tag konnte ich klar sagen: Ich bin mit viel Energie hingefahren und war danach total geschlaucht, weil mich das Brüllen über die ganze Stallgasse gestresst hat, weil hinter mir Pferde in einer Weise geritten wurden, bei der ich schon an der Atmung gehört habe, dass da etwas nicht ganz pferdegerecht läuft. Das hat mich sehr mitgenommen. Abends vorm Einschlafen musste ich noch an die Pferde denken, die in diesen drei mal drei Meter großen Gitterboxen standen. Ich war ungefähr fünf Stunden an diesem Stall, und diese Pferde standen die ganze Zeit in der Box. Abends dachte ich: Die stehen da wahrscheinlich immer noch. Das konnte ich nicht ertragen.
Ich habe natürlich Behandlungsdokumentationen zu diesen Pferden gemacht, und mit Sicherheit wären das Kundinnen und Kunden, die mir regelmäßig ein Einkommen bescheren würden. Aber ich muss damit arbeiten können. Ich möchte nicht regelmäßig hinfahren, um – ganz böse gesagt – ein schlechtes Gewissen zu beruhigen, und dabei diese wirklich wunderbaren Wesen behandeln, bei denen ich zwar denke „wow, ganz tolles Pferd, das kann ich osteopathisch unterstützen“, aber gleichzeitig genau sehe: Da muss etwas passieren, gerade bei Training, Fütterungsmanagement und Haltung. Wenn das nicht passiert, wenn gar nicht auf die Infos reagiert wird, die ich weitergebe, dann weiß ich, dass ich da nicht mehr hinfahre, denn das ergibt für mich keinen Sinn. Ich muss von meiner Arbeit leben, aber es kostet mich selbst zu viel Energie, an Stellen zu fahren, an denen die Pferde unruhig und nervös sind, an denen ich durch die Stallgasse gehe und wahnsinnig viele Schmerzgesichter sehe, viele Pferde, die lethargisch oder extrem gestresst sind.
Wer wirklich von meiner Arbeit profitiert
Grundsätzlich profitieren die Kundinnen und Kunden am meisten von meiner Arbeit, die verstehen wollen, was ich erkläre. Das heißt nicht, dass alles eins zu eins umgesetzt werden muss – aber ich möchte merken, dass Informationen aufgenommen und verarbeitet werden, statt zum einen Ohr rein und zum anderen wieder raus zu gehen. Dass sich Menschen etwas davon nehmen und wirklich etwas verändern wollen, auch wenn das, was ich sage, vielleicht ein Stück aus der eigenen Bubble herausführt. Wenn ich zum Beispiel sage: „Ich könnte mir vorstellen, dass dieses Pferd mit einem etwas angepassten Training funktioniert und langfristig weniger Behandlung braucht“ – dann geht es mir nicht darum, nicht mehr hinfahren zu wollen, sondern darum, dass es den Pferden gut geht und die Menschen Spaß mit ihren Pferden haben, statt in eine Dauertherapie zu geraten.
Ich behandle und berate so, wie ich es mir selbst wünschen würde. Ich komme selbst aus der klassischen Englischreiterei und weiß, dass Themen wie Horsemanship, Freiarbeit oder akademische Reitkunst dort oft belächelt werden – dabei sehe ich all diese Pferde selbst: Schulpferde, Pferde aus dem ambitionierten Freizeitbereich, Pferde im Hochleistungssport. Ich habe alle Klassen kennengelernt. Mittlerweile fahre ich wirklich sehr gerne zu kleinen Ställen, zu kleinen Offenställen, zu Reitanlagen – es können auch größere sein, es gibt wirklich tolle große Anlagen, die konsequent auf das Pferdewohl Wert legen und nicht nur darauf, dass Besitzer trockenen Fußes vom Auto bis zur Box kommen.
Mein Appell
Ich bin es einfach leid, ständig zu erklären, dass ein Pferd, das Auffälligkeiten zeigt, damit ein Problem anzeigt – und dass ein Pferd niemals „keinen Bock“ hat, etwas verweigert oder sich anstellt. Nach mittlerweile 18 Jahren kann ich das manchmal einfach nicht mehr endlos wiederholen. Ich erkläre es trotzdem immer wieder gerne: Da ist ein Hilferuf vom Pferd. Entweder es versteht nicht, was verlangt wird, kann es motorisch noch nicht, oder es hat Schmerzen oder ein anderes Problem.
Was mir zunehmend schwerfällt, ist der Fall, in dem Kundinnen und Kunden mich erneut kontaktieren, ohne die Empfehlungen umgesetzt zu haben. Die müssen nicht zu hundert Prozent umgesetzt werden, aber wenigstens im Ansatz – das ist das Wichtigste, denn nur dann hat jemand wirklich etwas von meiner Arbeit. Das sind für mich die Wunschkundinnen und -kunden: nicht diejenigen, die mich alle paar Wochen nett und freundlich rufen, sondern diejenigen, die am meisten von meiner Arbeit profitieren und bei denen sie wirklich Sinn macht.
Das war jetzt eine kurze, ganz spontane Folge heute Morgen. Ich glaube, manchmal darf man Themen, die einen sonst den ganzen Tag beschäftigen, einfach rauslassen – das kostet weniger Energie, als sich noch zwei weitere Stunden im Hintergrund damit zu beschäftigen.
Ich hoffe, es bringt euch ein wenig weiter. Gerade wenn ihr am Anfang steht: Pferde zu behandeln ist nicht das Hexenwerk, aber die Kommunikation mit dem Besitzer und die eigenen Stärken und Schwächen zu erkennen – das ist wirklich ein ganz großer Schlüssel, wenn man langfristig Pferde behandeln möchte, ohne in diesem Business aufgefressen zu werden.
Schreibt mir gerne eine Rückmeldung, teilt meinen Podcast gerne, schaut auf horse-therapy-academy vorbei und tragt euch in den Newsletter ein – ich mache immer wieder kostenlose Webinare zu verschiedenen Themen, die dann exklusiv für Newsletter-Abonnenten zur Verfügung stehen. Meine Idee dabei ist nicht, den zwanzigsten Newsletter mit leeren Informationen zu verschicken, sondern es so zu machen, wie ich es mir selbst wünschen würde: Wissen weitergeben mit echtem Mehrwert, auch wenn das nicht immer ganz leichte Kost ist. Mein Appell: Behandelt das Pferd und nicht das Problem, schaut, wo die Schwachstelle liegt, und stärkt die Gesundheit, damit Krankheit keinen Platz hat.
Ich könnte jetzt noch weiterreden, aber für mich geht es weiter mit der Arbeit an meinen Online-Kursen. Ich wünsche euch einen ganz tollen Tag und viel Spaß mit den Pferden, mit der Therapie und mit den vielen tollen Pferdebesitzern, die es auf jeden Fall da draußen gibt.