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Hilfe, mein Pferd ist schief. Was Einseitigkeit, Lateralität und Schiefe über dein Pferd verrät.

Hilfe, mein Pferd ist schief – aber was bedeutet Schiefe eigentlich wirklich?

In dieser Folge geht es um den Unterschied zwischen angeborener und erworbener Schiefe, und um ein weit spannenderes Feld: die sensorische Lateralität, also welche Gehirnhälfte und welches Auge ein Pferd bevorzugt nutzt, wenn es neue oder bedrohliche Reize einschätzt.

Anhand mehrerer Praxisbeispiele wird gezeigt, warum eine plötzlich auftretende Schiefe oft mehr über Stress und mentales Befinden aussagt als über den Bewegungsapparat.

Transkript:

Hilfe, mein Pferd ist schief: Was Lateralität wirklich bedeutet

Ich bin Pferde-Osteotherapeutin mit einem ganzheitlichen Blick, auch wenn der Begriff „ganzheitlich“ ja wirklich sehr abgedroschen ist. Ich kann es nicht mehr anders, als Pferde nicht nur osteopathisch anzuschauen, sondern auch viele andere Facetten mit einzubeziehen. Das heutige Thema ist die Schiefe des Pferdes – Hilfe, mein Pferd ist schief. Es geht darum, was Einseitigkeit oder Lateralität über ein Pferd verrät, und darum, dass es nicht nur um körperliche Schiefe geht und dass wir nicht immer alles gerade machen können oder sollten.

Bei diesem Thema habe ich lange überlegt, ob ich es überhaupt aufnehme, weil es so umfangreich ist. Aber es geht mir darum, ein paar Dinge klarzustellen, die jeder Therapeut, jeder Trainer und jeder Pferdebesitzer wissen sollte. Trotzdem sollte man bei all dem Wissen auch in der Lage sein, entspannt zum Pferd zu fahren und einfach die gemeinsame Zeit zu genießen, statt immer nur nach Problemen zu suchen.

Warum „Schiefe“ ein diffuser Begriff ist

Das Wort „Schiefe“ ist ein sehr diffuses Wort, mit dem ich mich schwertue. Wenn mich jemand anruft und sagt, sein Pferd sei schief, würde ich erst einmal sagen: Eine leichte Schiefe ist ganz natürlich. Ist sie ausgeprägter, kann man sich das anschauen – aber eben nicht nur aus körperlicher Sicht. Passender wäre vielleicht der Begriff Asymmetrie oder Lateralität. Dabei gibt es sowohl die körperliche als auch die sensorische Lateralität.

Schiefe ist nicht nur körperlich und lässt sich nicht immer wegtrainieren – sie kann auch eine Menge darüber aussagen, wie es einem Pferd mental geht. Das ist ein weitaus spannenderes Feld. Ungefähr 80 Prozent der von mir behandelten Pferde laufen linksrum entspannter als rechtsrum. Je besser Training und Horsemanship, je weniger Stress in Herde und Haltung, desto ausgeglichener kann und sollte das Pferd werden. Ist die Tendenz deutlich ausgeprägter, lohnt sich der Blick auf verschiedene Bereiche.

Angeborene Schiefe

Man kann zwischen angeborener, rein natürlicher Schiefe und erworbener Schiefe unterscheiden. Zur angeborenen Schiefe gibt es verschiedene Thesen, und ich denke, jede hat ein Stück weit recht – meist kommen mehrere Faktoren zusammen. Eine These ist, dass die Lage im Mutterleib zur natürlichen Schiefe beiträgt. Auch die ungleichmäßige Lage der Organe im Körper kann eine natürliche Schiefe unterstützen: Die meisten Organe liegen eher linksseitig, bis auf den Magenausgangsbereich, während die Leber eher rechts sitzt.

Zeigt ein Pferd immer wieder, dass es das rechte Vorderbein nach hinten und das rechte Hinterbein nach vorne bewegt oder in einem Dreieck steht, kann das – zusammen mit weiteren Faktoren – ein Zeichen dafür sein, dass die Leber funktionell oder strukturell in Mitleidenschaft gezogen wird oder wurde. Auch der Blinddarm des Pferdes liegt vermehrt rechts, was zu einem höheren abdominalen Gewicht auf der rechten Seite führt – oft kompensieren Pferde das, indem sie das linke Vorderbein vermehrt einsetzen.

Erworbene Schiefe

Erworbene Schiefe ist alles, was ein Pferd nicht mit auf die Welt bringt und was die Schiefe entstehen lässt oder verstärkt. Dazu zählen Verletzungen, etwa der Beckenbänder nach einem Sturz aufs Hinterbein, Frakturen mit entsprechenden strukturellen und funktionellen Läsionen, Trittverletzungen sowie eingeschränkte Beweglichkeit innerer Organe und Entzündungen im Magenbereich – ein Faktor, den ich bisher als Hauptgrund für stark nach links schiefe Pferde betrachtet habe.

Auch Auffälligkeiten in Darmabschnitten, die im Laufe des Lebens durch Fehlmanagement oder Stress entstehen, können erworbene Schiefe verstärken oder verursachen. Ebenso Zahnprobleme: Entzündungen im Zahnbereich, Parodontitis, eine Fraktur im Zahnbereich oder unbehandelte Asymmetrien im Kieferbereich können über anatomische Strukturen und Faszienzüge die körperliche Schiefe verstärken.

Auch der Mensch spielt eine Rolle: ein schiefsitzender oder wenig bewegter Reiter, ein schlecht angepasster Sattel, der zusätzlich über Kompression und Schmerz zu Stress führen kann. Körperlicher Schmerz kann mentalen Stress verursachen – und umgekehrt kann mentaler Stress die sensorische Lateralität verstärken.

Persönlichkeit und Gehirnhälften

Hier wird es spannend in Richtung Neurophysiologie: Welche Gehirnhälfte ist bevorzugt für welche Wahrnehmung zuständig? Auch die Persönlichkeit eines Pferdes ist angeboren, ähnlich wie bei uns Menschen. Sehr emotionale und manchmal etwas pessimistischere Pferde – aber auch andere Säugetiere und wir Menschen – neigen dazu, eine Körperseite vermehrt zu beanspruchen.

Ein anschauliches Gedankenexperiment: Wenn dir ein Augenlicht genommen würde, für welche Seite würdest du dich entscheiden? Das kann schon eine Menge über Persönlichkeit und Gefühlsleben aussagen. Besonders pessimistische oder sehr emotional gesteuerte, nicht sehr stressresistente Persönlichkeiten nutzen eher die linken Sinnesorgane, für die primär die rechte Gehirnhälfte zuständig ist. Optimistisch und rational-logisch denkende Pferde nutzen eher die rechte Körperseite beziehungsweise die linke Gehirnhälfte – zuständig für Gelerntes und erlerntes Verhalten.

Diese Bevorzugung durch Persönlichkeit und Stressfaktoren bezeichnet man als sensorische Lateralität. Sie verstärkt sich bei negativem Stress deutlich. Werden Pferde plötzlich nach links auffällig hohler und haben nach rechts große Probleme, kann das ein Stressindikator sein. Selbstverständlich kommunizieren beide Gehirnhälften über den Corpus callosum miteinander – sie arbeiten nicht isoliert, es gibt aber bevorzugte Areale für bestimmte Wahrnehmungskanäle.

Was eine Studie zur sensorischen Lateralität zeigt

Zur sensorischen Lateralität beziehe ich mich stark auf das Buch „Lateralität“ und die Forschungsarbeit von Constanze Krüger, Isabel Maher und Kate Farmer – ein wirklich lesenswertes Buch, nicht nur für Therapeuten, sondern auch für Pferdebesitzer. Darin wird unter anderem eine Untersuchung beschrieben, bei der junge Pferde nach relativ artgerechter Aufzucht mit viel Freiraum klassisch aufgestallt und angeritten wurden: raus aus der Herde, rein in die Boxenhaltung mit wenig Sozialkontakten, klassisches, kontrolliertes Anlongieren und Anreiten mit wenig Horsemanship.

Vor dem Aufstallen zeigten diese Pferde nur eine leicht natürliche Schiefe und liefen auf beiden Händen gut. Nach einigen Wochen Aufstallen und klassischem Anreiten zeigten alle Pferde eine ausgeprägte Lateralität nach links – sie liefen deutlich lieber und besser links. Eine sich plötzlich stark nach links verschiebende Lateralität kann also ein Stressindikator sein: Die Pferde wurden von der Wiese und den Artgenossen genommen, die Situation veränderte sich abrupt, und das Pferd kam nicht ganz hinterher.

Eine ähnliche Studie, die auch in einer früheren Folge zum Thema Magenprobleme vorkam, zeigte, dass nach klassischem Aufstallen 100 Prozent der untersuchten Pferde nach wenigen Wochen stressbedingte Magenprobleme entwickelten. Magenprobleme gehen mit Lateralität nach links einher, da der Magen – bis auf den Ausgang – vermehrt links liegt. Pferde mit Auffälligkeiten am Magenausgang oder Magenentleerungsstörungen können entsprechend eher nach rechts lateral sein und etwa das rechte Hinterbein vermehrt unter den Körper ziehen.

Das war bisher meine Erklärung dafür, dass geschätzt rund 80 Prozent der Pferde links ihre hohle Seite haben – ich kannte nur den Begriff der sensorischen Lateralität noch nicht, sondern sprach von „stressbedingt, magenbedingt“. Verkehrt lag ich damit nicht, aber das Buch hat mein Denken zusätzlich geschärft.

Was sensorische Lateralität konkret bedeutet

Sensorische Lateralität zeigt eine vermehrte Nutzung der rechten Hirnhälfte, die vor allem für die Sinnesorgane der linken Seite zuständig ist. Gemeint ist die bevorzugte Nutzung eines oder mehrerer Sinnesorgane auf einer bestimmten Körperseite – insbesondere bei visueller, aber auch bei auditiver Wahrnehmung. Viele Pferde haben eine präferierte Seite, mit der sie neue und potenziell bedrohliche Reize zuerst betrachten wollen.

Ein Pferd sieht neue Objekte oft lieber mit dem linken Auge an, besonders wenn es eher vorsichtig ist – es hat dann eine linkssensorische Lateralität für neue Reize. Das linke Auge, also die rechte Gehirnhälfte, ist vermehrt für das intuitive Einschätzen von Gefahren zuständig, auch für neue Sozialkontakte. Auch als Therapeutin präferiere ich es – und häufig auch das Pferd –, mich zunächst von der linken Seite zu nähern, wenn ich das Pferd noch nicht kenne. Das habe ich intuitiv so gemacht, weil die Pferde dann entspannter waren; wechselt man zu schnell auf die rechte Seite, können sensible Pferde unentspannter reagieren.

Die rechte Gehirnhälfte ist stärker für emotionale und instinktive Reaktionen zuständig, also auch für Fluchtverhalten, Angst und Stress. Die linke Gehirnhälfte arbeitet eher logisch-analytisch; dort wird Gelerntes gespeichert. Bekannte Situationen oder vertraute Artgenossen schätzt ein Pferd deshalb oft eher mit dem rechten Auge ein, und das Wiehern eines bekannten Boxennachbarn wird eher mit dem rechten Ohr aufgenommen.

Reagiert ein Pferd mit dem linken Auge auf eine Bedrohung, zeigt es eher eine emotionale Flucht-Reaktion. Sieht es dieselbe Situation später mit dem rechten Auge, kann die Reaktion ganz anders ausfallen. Das ist wichtig zu wissen: Es ist keine Anstellerei, wenn ein Pferd auf der einen Hand Probleme zeigt und auf der anderen nicht, sondern hat ganz physiologisch mit der natürlichen Sinneswahrnehmung zu tun.

Ein anschauliches Beispiel: Reitet man an einer links stehenden neuen Bank vorbei, kann das Pferd sie mit dem linken Auge gut abschätzen und läuft entspannt daran vorbei. Reitet man denselben Weg zurück, steht die Bank plötzlich auf der rechten Seite – und das Pferd reagiert möglicherweise schreckhaft, weil es die Situation von dieser Seite nicht richtig einschätzen kann. Das ist kein Fehlverhalten, sondern natürliches Verhalten – mit großer praktischer Relevanz für Umgang, Verhaltenseinschätzung, Therapie und Diagnostik.

Drei Praxisbeispiele

Es gibt verschiedene Brillen, mit denen man Lateralität oder Asymmetrie betrachten kann – die des Schmieds, des Sattlers, des Osteotherapeuten, des Trainers und die der Neurophysiologie. Eine leichte körperliche Schiefe ist ganz physiologisch und anders zu werten als eine plötzlich auftretende sensorische Lateralität.

Beispiel 1 – das junge Pferd: Ein Bereiter berichtet, er reite ein Pferd seit zwei Monaten, und es tue sich schwer in der Biegung auf dem Zirkel. Entscheidend ist, ob das beidseitig oder einseitig auffällt. Zeigt sich das Problem beidseitig auf gebogener Linie, ist das nach nur zwei Monaten meist ein ganz normales, noch nicht ausbalanciertes junges Pferd, das über die Schulter ausbricht, weil ihm die Balance fehlt. Tritt das Problem dagegen einseitig auf, lohnt sich die Suche nach der eigentlichen Ursache – etwa sensorische Lateralität als Stressfaktor oder Schmerzen im Bewegungsapparat.

Beispiel 2 – die Stute aus schlechter Haltung: Ein Schulbetrieb hatte eine Stute aus schlechter Haltung gekauft. An der Longe zeigte sie links deutlich entspanntere, bewegungsfreudigere Bewegung als rechts – und beim Wechsel auf die rechte Hand extremen mentalen Stress: Sie wollte partout nicht nach rechts, verhielt sich aggressiv und fing an zu buckeln. Das war für mich ein klares Zeichen für ein großes Stressproblem. Damals kannte ich den Begriff der sensorischen Lateralität noch nicht, kam aber zum selben Ergebnis. Wir optimierten die Haltung in der Herde und therapierten den Magen, an dem auffällig viele Zustimmungsbereiche zu finden waren. Als sich Magen und Stresssituation besserten, lief das Pferd irgendwann auch rechts lahmfrei und gleichmäßig.

Beispiel 3 – das eingespielte Team: Ganz aktuell wurde mir eine sehr sensible Stute vorgestellt, die links entspannter lief als rechts. Die reflektierte Besitzerin berichtete, dass auch sie selbst links ihre bevorzugte Seite habe. In so einem Fall ist es besonders schwer, aus der gemeinsamen Schiefe herauszukommen, weil Pferd und Reiterin körperlich beziehungsweise emotional dieselbe Seite präferieren. Hier ist es wichtig, dass ein Trainer sich mit Lateralität auskennt und sowohl Pferd als auch Reiter im Blick behält, statt nur eine Seite auszugleichen.

Beispiel 4 – der rutschende Sattel: Ein Sattel, der immer wieder nach rechts rutscht, ist nicht automatisch ein Sattlerproblem. Ist ein Pferd sensorisch oder körperlich vermehrt schief, wirkt sich das auf Schulterblattposition und Muskulatur aus – dann lässt sich das Pferd allein durch Neueinstellen des Sattels nicht gerade bekommen. Meist braucht es zusätzliche Eigenarbeit am Pferd selbst.

Woran sich linksseitige Präferenz erkennen lässt

Eine sensorische Lateralität kann sich auf die körperliche Lateralität auswirken: Werden die linken Sinnesorgane vermehrt beansprucht, wird meist auch die linke Körperseite vermehrt genutzt. Erkennbar ist das zum Beispiel daran, dass Pferde die Bewegung bevorzugt mit dem linken Vorderbein starten – kurz anheben und wieder absetzen, bevor sie mit dem rechten Bein loslaufen. Auch beim Fressen auf der Wiese lässt sich das beobachten: Linkslaterale Pferde stellen häufiger das linke Vorderbein vor, wodurch sich der linke Huf mit der Zeit etwas breiter und der rechte etwas schmaler ausbildet.

Sind viele Pferde am selben Stall vermehrt linkslateral, lohnt sich der Blick auf mögliche Haltungsprobleme – gerade wenn Änderungen bei Haltung, Herde oder Fütterung gehäuft mit einer Schiefe nach links einhergehen, kann Stress ein großer Faktor sein. Schiefe ist damit auch ein wichtiger Wohlfühlindikator.

Ein möglicher Einwand: Reiter führen, satteln und steigen meist von links auf – eine Gewohnheit, die aus der Kavallerie stammt. Untersuchungen zeigen jedoch, dass diese Linksgewöhnung zwar einen leichten Einfluss hat, die Tendenz zur Linkslateralität aber auch bei beidseitig gearbeiteten Pferden bestehen bleibt. Es lohnt sich trotzdem, Pferde möglichst gleichmäßig auf beiden Händen zu trainieren.

Wie sich das Pferd unterstützen lässt

Beidseitiges, vielseitiges Training statt immer derselben Übungen ist ein wichtiger Baustein. Je nachdem, ob ein Pferd eher hypermobil oder hypomobil ist, sollten unterschiedliche Schwerpunkte gesetzt werden – Beweglichkeit, Stabilität oder propriozeptives Training zur besseren Körperwahrnehmung und Ansteuerung der Tiefenmuskulatur.

Bei jungen Pferden oder in neuen Situationen darf man ruhig auf der linken Hand starten, damit das Pferd einen guten Einstieg hat: neue Objekte oder Situationen zunächst von links betrachten lassen, danach auf rechts wechseln. In der Behandlung gilt dasselbe – ich starte meist auf der hohen Seite des Pferdes, in der Regel links, weil das stressfreier ist. Auch bei einem neuen Hufschmied lohnt es sich, ihn auf der linken Seite starten zu lassen und dem Pferd ausreichend Zeit zu geben, den neuen Menschen erst kennenzulernen.

Eine stressarme Haltung mit möglichst seltenen Herden- und Stallwechseln reduziert den Stress bei Pferden zusätzlich. Dazu gehören ausreichend Liegeplätze und genügend Raufutter für alle Herdenmitglieder, damit rangniedrige Pferde nicht erst fressen können, wenn die ranghohen satt sind – es sollten immer genug Fressplätze vorhanden sein.

Fazit

Das Thema Pferdegesundheit ist facettenreich und sollte immer interdisziplinär betrachtet werden. Wer mehr über Lateralität erfahren und testen möchte, ob sein Pferd sensorisch oder körperlich stark lateral ist, findet im Buch „Lateralität“ von Constanze Krüger, Isabel Maher und Kate Farmer viele Anregungen und beschriebene Tests. Entscheidend bleibt die ganzheitliche Sichtweise auf das Pferd – mit Wissen über Haltung, Fütterung, Training, körperliche Ursachen, Neurophysiologie und Kommunikation.

Quelle: Podcast „Pferde, Schäfer und Menschen“ – Folge „Hilfe, mein Pferd ist schief: Was Lateralität wirklich bedeutet“